Diese H0m-Anlage ist eine Nachfolgeanlage einer grösseren Modulanlage in der
Spurweite H0. Nach dem Motto, weniger ist oftmals mehr, wurde die H0-Anlage verkauft,
damit Platz gewonnen wurde für die H0m-Anlage und eine kleine Werkstatt im gleichen
Raum. Die H0m-Anlage soll einen Ausschnitt darstellen, zwischen Bergün und Preda.
Gebaut wird der Bahnhof Preda in Anlehnung an den Originalgleisplan. Es ist auch
ein Schattenbahnhof (Samedan) vorhanden, der es erlaubt Zugkomositionen zwischen
dem Enagdin und dem Albulatal fahren zu lassen. Die Anlage besitzt eine Abzweigung
ins Engadin. Hier können Swissmodule angeschlossen werden. Der Kreuzungsbahnhof
Rusch ist bereits in Betrieb. Die gesamte Anlage wird analog gesteuert. Mittels
zwei Reglern ist ein Betrieb mit zwei Lokführern möglich. Der Schattenbahnhof
wird durch eine Lauersteuerung kontrolliert. In der Zwischenzeit ist die Anlage,
der Fahrteil, digitalisiert worden. In den Kehrschlaufen sind Module zum automatischen
Befahren eingebaut. Es besteht die Möglichkeit mit zwei Reglern zu fahren. Eingebaut
wurde das Digitalsystem von Lenz. Es funktioniert tadellos. Die Anlage kann nun
wahlweise analog oder digital gefahren werden. Dies erfolgt durch nur ein einziges
Umstecken eines Mehrfachsteckers. So können auch nicht digitalisierte Loks verkehren
und die Umbauten der Loks können sich in die Länge ziehen. Die Weichen Signale
etc. werden analog vom Zentralstellwerk gesteuert. Auch der Schattenbahnhof ist
digitaltauglich und voll funktionsfähig unter digital, wie auch analog. Einfach
super!Ein Erweiterungsteil. eine Kehrschlaufe, ist nun bald betriebsbereit. So
besteht die weitere Möglichkeit, ein Zug, der ins Engadin fährt wieder zurückkehren
zu lassen, ohne die Lok umzuhängen. Der erweiterte Rangierteil, ein Zementwerk,
dient dem Zubringer von Zement in den "Mohrenköpfen". So ist eine sinnvolle Rangieraufgabe,
neben dem Holztransport, entstanden. Es macht Spass zu Zweit Transportaufgaben
zu übernehmen. Die Lokführer müssen sich gegenseitig absprechen, damit der Verkehr
reibungslos abläuft.
Grösse des Hauptanlagenteils: Länge 320cm, Breite 110cm,
Gesamtausdehnung: Länge 320x160x320cm in U-Form
Gleismaterial: Peco
Von Bergün über Muot nach Preda und ins Engadin!
Hier sehen Sie einige Anlagenbilder zur H0m-Anlage, die im Entstehen ist.
Technische Daten finden Sie unter H0m-Anlageninfos.
Bahnhof Preda, das Bahnhofsgebäude besteht aus Holz und ist komplett selbst hergestellt.
Die Gleise sind fertig verlegt, verdrahtet und befahrbar. Auch die Weichenantriebe
sind montiert. Die Perrons und die Schotterung fehlen noch.
| Der Regionalzug rollt über die Steinbogenbrücke von Preda in Richtung Bergün.
Die Passagiere haben eine tolle Aussicht ins Tal. Alle, die einen Fensterplatz
ergattern konnten erfreuen sich an der Landschaft. |
| Die Fahrgäste können sich an einer bereits teilweise fertiggestellten Landschaft
erfreuen. Die Fahrt führt vorbei an saftigen Sträuchern und Wiesen. |

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Dieser BDt 1723 besitzt immer noch die Türe in der Stirnfront. Er wird nächstens
in die Revision gehen und dann die Überganstüre "verlieren".
Kurz nach der Ausfahrt aus dem Kehrtunnel erreicht der Zug die Kreuzungsstation
Muot und fährt weiter in Richtung Bergün.
Ein Überblick aus dem Helikopter mit Sicht über den Bahnhof und das angrenzende
Gelände.
Nach einem kurzen Marsch von Preda Richtung Muot gelangen wir an die sogenannte
Fotokurve! Hoffentlich haben wir heute Glück und bekommen einiges vor die Linse.
Eine Doppeltraktion Ge 4/4 III kurz nach der Fotokurve in Richtung Preda. Stellt
sich nur die Frage, weshalb die beiden Loks ohne Wagen unterwegs sind?
Heute scheint ein Glückstag zu sein. Folgt doch kurz nach
den Ge 4/4 III ein Sonderzug mit der Ge 6/6 I. Ein Modellbahnverein ist auf seinem
jährlichen Ausflug!
Doch wir wandern weiter und unser Blick schweift über den Rebberg, auf dem der
feine "Weisse" reift.
Am naheliegenden Waldrand weiden die Rehe und Hirschen.
Sie lassen sich von uns und den vorüberfahrenden Zügen nicht stören.
Auf dem gegenüberliegenden Anlagenteil fährt soeben der Regionlzug
von Samedan in Rusch ein und bringt Wanderer ins Engadin.
Auch mit dem Fahrrad kann die Gegend um den Bahnhof erfahren werden.
So erreicht man auch Fotostandorte etwas ausserhalb des Bahnhofes.
Das Wanderziel Rusch ist erreicht. Nun heisst es aussteigen und den Wanderweg
unter die Füsse zu nehmen.
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Vor der Weiterfahrt des Regionalzuges gelingt uns
noch ein Schnappschuss vom Bahnübergang in Richtung Rusch-Einfahrt. Der Bahnhofvorstand
hat wahrscheinlich nicht eitel Freude,wenn wir einfach so auf dem Gleis stehen.
Heute ist etwas los auf den Bahnschienen im Engadin. Kurz nach der erfolgten
Ausfahrt des Regionalzuges folgt ein Güterzug, geführt von der Ge 4/4 III, Radio
Grischa.
Zum Abschluss besteigen wir nochmals den Hubschrauber und steigen auf zur heutigen
letzten Runde, bevor wir abdrehen und nach Hause fliegen.
Anlagenerweiterung
Da die bestehenden Anlageneinheiten, das heisst die Grundanlage und das Anbauteil
"Engadin", ein abschliessendes sinnvolles Fahrprogramm noch nicht ganz zu liessen,
habe ich eine Kehrschlaufenergänzung aufgebaut. Dieses Anbauteil kann durch weitere
Zwischenteile erweitert werden, so dass dieses immer am Schluss stehen kann. Es
beinhaltet eine Kehrschlaufe, verdeckt in einem Berg und mit einer sichtbaren
Betonverladestelle mit Kiesgrube.
Zum Start des Aufbaus werden die Teile zurechtgelegt.

Alle Teile sind aus Sperrholz vorbereitet und passgenau gearbeitet.

Die Teile werden verleimt und verschraubt. So entsteht ein stabiler Unterbau.
Damit der Anschluss ans bestehende Modul passt, wird das neue provisorisch angefügt
und ausnivelliert.

Nach dem Trocknen des Unterbaus, werden die Trassen aufgezeichnet und ausgesägt.
Ein Brückeneinbau vorne wird vorbereitet.

Der Standort der Brücke ist nun ersichtlich, die zwei Widerlager mit Bogen sind
provisorisch platziert.

Dem Probestellen steht nichts mehr im Weg. Auch der Brückenträger ist zum Einbau
bereit.
Dise H0m Anlage wurde verkauft!
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